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Geschrieben von: Andreas Mantke
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Freitag, den 01. Juni 2007 um 20:01 Uhr |
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Wer eine größere Webseite gestalten und verwalten will, kommt auf Dauer nicht um ein Content Management System, kurz CMS herum. Das CMS Plone bietet sehr reichhaltige Möglichkeiten, Informationen über das Internet oder Intranet bereit zu stellen. Es setzt auf dem Applikationsserver Zope auf und ist in der Programmiersprache Python geschrieben.
Mit ihm können Internetseiten sehr leicht parallel in mehreren Sprachen bereit gestellt (übersetzt) werden. Plone ist dabei sehr leicht anpassbar, manchmal erkennt man erst nach intensiver Recherche, dass eine Webseite mit ihm erstellt und gemanaged wird. Denn Plone ermöglicht es, Module (regelmäßig Portlets) in die Seite einzubinden oder aber nicht oder an anderer Stelle (als gewöhnlich) anzeigen zu lassen. Es ist auch möglich, für jeden Nutzer oder jede Nutzergruppe eine spezielle Umgebung anzubieten (z.B. für Nutzer jeder Abteilung eines Unternehmens eine spezielle Einstiegsseite und nur die tätigkeitsrelevanten Inhalte). Auf dem System lassen sich sowohl ein eLearning-System mit qualitätsgeprüften Kursen abbilden, wie auch in einem Workflow Dokumente erstellen und geprüft zur Verfügung stellen. Aber das sind nur zwei von vielen möglichen Einsatzgebieten. Auf weiteren Seiten will ich zunächst die Installation einer Plone-Site beschreiben. Als Betriebssystem habe ich mir für die Plattform ein OpenSuSE 10.2 64-bit ausgesucht. Zope und Plone lassen sich aber auf vielen anderen Betriebssystemen installieren, so auf unterschiedlichen Distributionen von Linux (z.B. Debian) und Solaris. Es ist aber auch für das Betriebssystem MS Windows in unterschiedlichen Versionen verfügbar. Ein Vorteil von Plone (und Zope) ist es also, dass Sie für seinen Einsatz in Ihrem Betrieb oder Projekt nicht an eine bestimmte Plattform gebunden sind. Weiter zu Installation |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Dezember 2007 um 22:23 Uhr |